Mittwoch, 4. April 2012

David Barton: Kritik an US-Präsident Obama


David Barton veröffentlichte eine Liste von über 50 Handlungen des US-Präsidenten, die er als „anti-christlich“ und „anti-jüdisch“ bezeichnete

Seit der US-Präsident vor drei Jahren das höchste Amt in den USA innehat, handelte er aus Sicht David Bartons über 50 Mal in einer anti-christlichen und anti-jüdischen Weise. Barton veröffentlichte nun die Liste dieser 52 Handlungen, die die „Antipathie [Obamas] gegenüber Katholiken, Protestanten, religiösen Juden und die jüdische Nation“ zum Ausdruck bringen sowie seine „anti-biblische“ Haltung. Barton ist ferner der Ansicht, dass es „tatsächlich mehrmals eindeutig dokumentierte Fälle gab, als seine [Obamas] pro-islamischen Positionen der Grund für seine anti-biblischen Handlungen waren.“

Seit dem 19. Oktober 2010 unterlässt Obama es absichtlich, die Worte „von ihrem Schöpfer“ wegzulassen, wenn er die Unabhängigkeitserklärung zitiert. Dort heißt es: „Wir halten diese Wahrheiten für selbstverständlich: dass alle Menschen gleich geschaffen sind; dass sie [von ihrem Schöpfer] mit gewissen unabdingbaren Rechten ausgestattet sind, darunter das Recht auf Leben und Freiheit sowie das Streben nach Glück.“

Laut Barton sind viele der aufgelisteten Ereignisse einmalig in der vierhundertjährigen Geschichte der USA. Barton betrachtet den Widerstand und die Opposition Obamas gegen den biblischen Glauben und biblische Werte als beispiellos in der langen Geschichte US-amerikanischer Präsidenten an.

- April 2008 – Obama spricht respektlos von Christen, indem er sagt „sie würden sich an Waffen oder an die Religion klammern“ und hätten eine „Abneigung gegen Menschen, die nicht wie sie sind“.

Hier einige der Kritikpunkte David Bartons:

- April 2009: Obama hält eine Rede an der Georgetown University und ordnet an, dass ein Monogramm, das den Namen Jesu symbolisiert, während seiner Rede abgedeckt wird.

- Oktober 2010: Obama unterlässt die Nennung des Wortes „Schöpfer“ (Creator), als er die Unabhängigkeitserklärung zitierte.

- November 2010: Statt der Formulierung „Auf Gott vertrauen wir“ (In God We Trust), so wie es in der Resolution 396 des US-Kongresses 1956 festgelegt wurde, verwendet Obama die Worte „E pluribus unum“ (aus vielen eines) als Motto.

- November 2011: Im Gegensatz zu früheren Präsidenten vermeidet Obama sorgfältig alle religiösen Bezüge in seiner Rede zum Thanksgiving Day.

- Februar 2012: Die Armee ordnet an, dass katholische Militärgeistliche ihren Gemeindemitgliedern keinen Brief ihres Erzbischoffs vorlesen dürfen.

- August 2010: Obama lobt den Islam, vom Christentum spricht er jedoch sehr herablassend.

- August 2020: Bei vielen Anlässen setzt sich Obama für den Bauantrag einer islamischen Moschee am Ground Zero ein, während er zur selben Zeit über die Erlaubnis zur Wiedererrichtung einer christlichen Kirche am selben Ort schweigt.

- Februar 2012: Die Obama-Regierung entschuldigt sich für die Verbrennung des Korans durch das US-Militär; aber als Bibeln vom Militär verbrannt wurden, formulierte man viele Gründe, warum dies eine gute Sache war.

(Die gesamte Liste: siehe David Bartons Artikel)

Quelle: David Barton, America’s Most Biblically-Hostile U. S. President.